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Politicia 2.0: Miguel Sebastian brinda con los bloggers

Gemütlich in einer Bar sitzen, ein Schwätzchen halten und ein Bier trinken - das tun auch spanische Blogger gern. Der spanische Professor José Luis Orihuela prägte für diese Art von Stammtisch 2003 den Begriff “Beer and Blogs” und schuf damit einen wichtigen Bestandteil der iberischen Blogger-Kultur. “Beer and Blogs”-Treffen finden heute überall in Spanien statt.

Vergangene Woche gab es nun beim 21. “Beer and Blogs”-Treffen in Madrid ungewöhnlichen Besuch: Der erklärte Web2.0-Wahlkämpfer und Bürgermeisterkandidat der PSOE, Miguel Sebastian, gab sich ein Stell-dich-ein. Der Politiker schüttelte den circa 30 anwesenden Bloggern die Hände, gab Interviews und posierte für Fotos. Ein kluger Zug?

“Wir befinden uns im Wahlkampf und ganz klar, als Kandidat kann es sehr sehr nützlich für das Image sein, an Treffen von Menschen teilzunehmen, die Micromedien besitzen. Viele der Blogger, die in dem Treffen gestern anwesend waren, haben Blogs mit bis zu einigen Tausend Besuchen pro Monat. Wenn du es schaffst, dass sie gut von dir sprechen, hast du schon dein Ziel erreicht”, betont Claudio.

Für Miguel Sebastian jedoch - so scheint es zumindest - ging das Stammtisch-Treffen eher nach hinten los. Während der angesehene PR Blogger Octavio Rojas die Teilnahme des Politikers verteidigt, sind die überwiegenden Reaktionen in der spanischen Blogosphäre ablehnend. Dass der angeblich selber bloggende Bürgermeisterkandidat kaum andere Blogs kannte, nahm ihm ein ganzes Stück seiner Glaubwürdigkeit in der Community (Vgl. Zapatero und die Frage nach dem Kaffee-Preis). So fühlten sich die meisten Blogger mißbraucht, bemängelt die breitschultrigen Leibwächter und den Journalistentross, der Miguel begleitete. Besonders hart ist die Kritik von Orihuela, dem “Vater der iberischen Blogger-Stammtische”:

“Nichts ist weiter von ursprünglichen Geist von “Beer and Blogs” weiter entfernt als die Teilnahme von Wahlkampfkandidaten”.

Deutlich positiver aufgenommen wird - so viel ist klar - die Aktion eines spanischen Hotels: Für die Teilnehmer des “Beers and Blogs”-Treffen in Alicante wird der Gerstensaft kostenlos sein. Na dann, Prost!


Mehr Infos zum Wahlkampf 2.0 in Spanien:

Wahlkampf Madrid: Riesentunnel vs. Web2.0
Wahlkampf 2.0 - und Spaß macht er auch noch
Wahlkampf 2.0 in Spanien

Mehr Infos zu Web2.0 und Wahlkampf:

Entscheiden Blogger die US-Wahl in 2008?
Meinung aus der Schweiz:“Keine Politkampage ohne Schweiz”
Internet und Politik

Im frisch eröffneten Kress-Blog gibt Christian Meier einen “höchst subjektiven“, aber nichtsdestotrotz guten Überblick über Zeitungen und Magazine in Argentinien. Wermutstropfen: Dem deutschsprachigen “Argentinischen Tageblatt” wird im ersten Post unrecht getan - seine Zielgruppe und “Don Erich” alias Erich Priebke in einen Sack zu stecken, ist nicht ganz fair. Die deutsche Zeitung hat und hatte meines Wissens nicht mit den Nationalsozialisten zu tun - im Gegenteil:

Das “Argentinische Tageblatt” (…) setzte sich für die jüdische Exilanten ein und bot den zahlreichen Intellektuelle die Möglichkeit, sich auszudrücken. Nach einer Schätzung von Rolf Simon, der ab 1938 in der Redaktion tätig war, waren zwischen 1935 und 1945 mindestens 80 exilierte Intellektuelle Mitarbeiter der Zeitung. Natürlich war das Tageblatt nicht die einzige Zeitung, die der jüdischen Gemeinde als Sprachrohr diente, aber sie hatte die größte Auflage. (Argentina Online)

Das Zeitung wurde 1933 gegründet und im selben Jahr von den Nazis verboten. Ich habe während meines Aufenthaltes am Rio Plato gar nicht ungern im “Argentischen Tageblatt” geschmökert (und auch einige Texte geschrieben). Natürlich nimmt der Lokalteil mit Infos zu deutschen Vereinen etc. einen relativ breiten Raum ein, aber das hat ja durchaus auch seine Berechtigung. Bin gespannt, zu welcher Einschätzung der kress-Blog kommt - nach korrigierenden Kommentaren will sich Christian Meier das “Argentinische Tageblatt” noch einmal näher ansehen.

PS: Wer sich selber eine Meinung bilden möchte: Das “Argentinische Tageblatt” gibt´s auch als PDF.

Technosexualidad y la Helana guapa: dos nuevos blogs falsos en España y Alemania

Claudio liest in der Valencianischen Zeitung Levante davon, ich in Horizont: Wieder haben sich Marketing-Experten an Fake-Blogs versucht und natürlich ging der Schuss nach hinten los. Während bei uns Coty, Calvin Klein und Technosexuelle im Zentrum des Interesses standen, geht es in Spanien um die schöne Helena. Helena wohnt in Valencia, ist der glücklichste Mensch auf der Welt und schwärmt in ihrem Blog “Valencia está de moda” seit fast einem Jahr über ihre Heimatstadt – in Spanisch und Englisch. Das Mädchen ist also nicht nur schön, sondern auch gebildet. Schade nur: Helena ist nicht wirklich real. Zumindest ihre Schwärmereien - so fand ein Blogger heraus - werden von der Valencianischen Verwaltung bezahlt. An sich ist ja gegen den Einsatz von neuen Kommunikationsformen wie Blogs für die Bewerbung von touristischen Zielen nicht einzuwenden, aber es gilt zu beachten: die Blogosphäre (auch die spanische) reagiert allergisch auf verdeckte Marketingaktionen und schätzt Authentizität – diese hat Helena nun leider verspielt.

Mehr spanische Blogs zum Thema:
http://www.testigoaccidental.com/
http://egaleradas.blogspot.com/

… de Blogs de Comunicación en castellano. Gracias, Claudio! Me ayudará mucho a conocer mejor la blogósfera hispana!

…von spanischen Blogs, die sich mit PR und Kommunikation beschäftigten. Die meisten der aufgeführten Blogger sind Dozenten und Professoren, PR-Praktikern und Studenten - ein authentischer Einblick in die spanische “Medien- und PR-Szene” ist also garantiert :-).

(via Cristina)

Estudio: Trabajo de prensa en España

Große Geheimnisse lüfteten die Consulting-Unternehmen Demométrica und Estudio de Communicación eher nicht, als sie vor einem Jahr die erste ausführliche Studie zur Kommunikation zwischen Unternehmen, Institutionen und Journalisten in Spanien (PDF) veröffentlichten. Interessant und lesenswert sind die Ergebnisse dennoch:

Pressemeldung - Quantität
Durchschnittlich erreichen den spanischen Journalisten 69 Pressemeldungen pro Tag. Doch nur ein geringer Anteil der hereinflatternden Infos ist verwertbar - magere 12 Prozent.

Qualität
Der Hauptgrund für die Nichtveröffentlichbarkeit? Die Meldungen sind oft zu “propagandistisch”, zu werblich und ohne Verständnis für die journalistische Mentalität verfaßt. Geschätzt werden von den Medienmachern hingegen Nachrichten, die genau, schnell und informativ sind. Am vertrauenswürdigsten gelten Informationen durch persönliche Gespräche, am besten exklusiv. Spanische Journalisten schätzen Kontakte von Angesicht zu Angesicht.

Informationskanal
Am praktikabelsten zur Übermittlung von Presseinformationen gilt den Spaniern zweifelsohne die Email, dicht gefolgt von Telefon. Auch das Fax-Gerät steht auf der iberischen Halbinsel noch relativ hoch im Kurs - insbesondere bei TV-Journalisten. Webseiten mit Hintergrundinfos werden ebenfalls als nützliches Recherchewerkzeug geschätzt.

Verglichen mit Deutschland sind die Unterschiede in puncto Pressearbeit auf den ersten Blick marginal. Oder etwa doch nicht? Der Unterschied liegt im Detail. Dazu später mehr…

(via “periodistas21″)

Vacations till April, 7


Xing kauft eConozco - die Reaktionen der Deutschen (Reaktionen der Spanier finden sich hier.)

Como lo prometí antes, hoy contaré como comentaron los Alemanes la compra de eConozco por Xing. Primero hay que decir que en comparación con España la reacción de los Bloggers alemanes ha sido mucho mas reservada. Casi nada de “Felicidades” o “enbuenahora”! Pero vemos que dijeron:

Leider konnte ich ihr den Kaufpreis nicht entlocken (…) Expansion durch Zukauf kann ein probates Mittel sein. Diese Strategie muss sich aber erst noch in der Social Networking Praxis beweisen, da Web-User nur einen Klick von alternativen Plattformen entfernt sind. Insofern wird Xing langsam und zart agieren müssen (…) Basic Thinking (uno de los Blogs mas influentes en Alemania)

“Desgraciadamente no podía arrebatar a ella [la portavoz de Xing] el precio de la compra (…) Expansión por compras puede ser un método eficaz. Pero esta estrategia aun tiene que mostrar que funciona en la práctica de Social Networking, porque los usarios solo estan un click de otras plataformas. En este sentido Xing tendrá que actuar lentamente y con mucho cuidado (…)”

Bleibt also abzuwarten ob XING die Mitglieder des spanischen Netzwerks dazu bewegen kann, zukünftig für eine Premium-Mitgliedschaft 5,95€/Monat zu bezahlen. Sollten die gleichen prozentualen Anteile von Premium-Mitgliedschaften wie bei XING (derzeit 13%)erreicht werden, würde die Übernahme ein Umsatzplus von etwa 1,4 Millionen €/Jahr (…). Kurzfristig rechnet man aber nur mit kleinen Auswirkungen auf das Ergebnis. (Netzwerkblog)

“A ver si Xing puede convencer a los miembros del red española de pagar 5,95€/mes por ser “usarios premium”. Si se puede consiguir la misma porcentaje de usarios de pago como en Xing, la compra significaría un plus de 1,4 Millionen €/año (…). Pero a corto plazo solo se esperan consequencias pequeñas para el resultado.”

Börsenunternehmen brauchen Erfolgsmeldungen. Die Open Business Club AG hat (…) eConozco gekauft. Macht einen Zuwachs von 150.000 Usern - die allerdings in der spanischen Community bisher nichts bezahlen mußten. Der durchschnittliche Xing-Nutzer wechselt nach 150 Tagen zum Premiumdienst, sagt Xing. Ich bin dann wohl kein durchschnittlicher Xing-Nutzer, ich gebrauche das Ding (…) nur noch als ausgelagertes Adreßbuch.(Journalismus 2.0)

“Empresas en la bolsa necesitan noticias de exito. La Open Business Club AG ha comprado eConozco. Significa un incremento de 150.00 usarios - que hasta ahora no tenían nada que pagar en la communidad española. El usario medio de Xing se vuelve en un usario de pago despues de 150 dias - dice Xing. Parece que yo no soy un usario medio de Xing, por ahora uso esta cosa (…) solo como un directorio externo.”

Amigos y enemigos - los partidos políticos y los medios de comunicación en España

Das Verhältnis zwischen Journalisten und Politikern wird eines von zahlreichen Themen sein, mit dem sich spanische Journalistenverband FAPE zu seiner Hauptversammlung am Freitag beschäftigt. Vielleicht eines der heikelsten? Die Stimmung ist zur Zeit am Kochen, denn die konservative PP hat zum Boykott der Zeitung “El Pais” und anderer zur Medien der Verlagsgruppe Prisa aufgerufen. Der Boykottaufruf richtet sich nicht nur an die Leser, sondern vor allem auch an Werbekunden und Aktionäre. Auch Interviews für Prisa-Medien gebe es nicht mehr, so die PP - und das bei anstehenden Kommunal- und Regionalwahlen. Wahlwerbespots der PP bei einigen Prisa-Medien wurden gestrichen…

Grund für die Aufregung:
Eine Äußerung des Prisa-Vorstandes Jesús Polanco, der kritisiert hatte, dass sich Spaniens Rechte immer mehr von einem moderaten Konservatismus entferne und möglicherweise radikalisiere. Als Beispiel nannte er von der PP unterstützten Demonstrationen gegen von der der aktuellen Regierung beschlossenen Anti-Terrormaßnahmen - “el apoyo a manifestaciones como la del otro día, que es franquismo puro y duro” - eine Unterstützung von Demonstrationen wie diesen, das sei purer Franquismus.

Dieses Zitat hat einen Krieg losgetreten (das Verhältnis zwischen “El Pais” und PP war nie gut), der nicht zu enden scheinen will. Dem Ausspruch Polancos, folgte der Boykottaufruf der PP. Dem Boykottaufruf wiederum kontert der Prisa-Konzern mit dem Vorwurf, die PP wolle die Pressefreiheit bekämpfen. Neueste Nachricht, die Google News zum Thema Prisa-PP ausspuckt, sind angebliche Dokumente der PP, die das Ziel haben, Prisa gezielt zu verunglimpfen - auch die Konservativen haben ihnen treue Blätter. Alles im Detail darzulegen, bringt hier und jetzt nichts.

Besser ist es den Freitag abzuwarten - und gespannt zu sein, was die FAPE zur Beziehung von Journalismus und Parteien zu berichten weiß. Kritikfähigkeit und angemessener Umgang mit Gegnern sind - zumindest so aus der Ferne betrachtet - zwei Dinge, die man den Spaniern als Lerneffekt für die Zukunft wünscht. Der Prisa-PP-Krieg, soviel ist klar, schadet beiden: Journalisten und Politikern.


Mehr Infos zum Thema:


La Republica

El Pais
Tele Cinco (mit langer Diskussion und Kommentaren der Leser)
El Mundo

Die Fakten kennt inzwischen jeder: das deutsche Xing übernimmt das  spanische  eConozco.  Mit einem freundlichen “Hola” begrüßt Lars Hinrichs die spanischen Nutzer und dankt den spanischen Gründern. Und logisch, die Blogosphäre diskutiert - am Mittelmeer genauso wie zwischen Alpen und Ostsee. Und El Conectador? Der tut seine Pflicht (-: und informiert die eine Seite über die Meinung der anderen:

Heute erfahren die Deutschen was die Spanier denken, morgen umgekehrt::

(…)me llena de orgullo, que Xing (…) decida adquirir una red Española. Mientras tanto LinkedIn todavía no tiene la web traducida al español (…), pero a Xing sí le importan los casi 400.000.000 de hispanoparlantes y la primera minoría en USA y la segunda lengua más hablada en el mundo … (Ildefonso Mayorgas)

(Es macht mich stolz, das Xing sich entschlossen hat, ein spanischen Netz zu erwerben. Während LindedIn bis jetzt noch nicht mal seinen Auftritt ins Spanische übersetzt hat, (…) kümmert sich Xing um die fast 400.000.000 Spanischsprechenden und die größte Minderheit in den USA und die zweithäufigst gesprochenen Sprache weltweit…

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En mi opinión si el objetivo de Xing es conseguir usuarios de pago de los de eConozco, lo van a tener complicado. Pasar de la cultura “todo gratis” a “pago” no es fácil.(Carlos Blancos)

Falls es das Ziel von Xing sein sollte, zahlende Nutzer durch eConoczo zu gewinnen, werden sie es meiner Meinung nach schwer haben. Von der “Gratis-Kultur” zur “Bezahl-Kultur” überzutreten, ist nicht leicht.

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Y no es por ir de listillo, pero hace unos meses que se veía venir. (Tecnorantes)

Ich will nicht altschlau wirken, aber man hat es seit einigen Monaten kommen sehen.

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Ambas son las que manejan casi todos los contactos interesantes y, de hecho, mi perfil de Xing nunca fue actualizado porque todo lo “interesante” pasaba por   LinkedIn a nivel internacional y por eConozco a nivel España. (Denken über)

Beide (LinkedIn und Xing) sind diejenigen, die über fast allen interessanten Kontakte verfügen, und trotzdem, mi Profil von Xing wird nie aktualisiert, denn alles interessante passierte im internationalem Bereich über LinkedIn bzw. in Bezug auf Spanien über eConosco.

Auch der ach so geheime Preis ist ein Thema. Demnach ist ein Nutzer etwas mehr als 10 Euro Wert und so wird - laut (Alianzo) - von circa 1,5 Millionen ausgegangen. Der Jubel und die vielen Gratulationen die Alberto und Co., Gründer von eConozco, erreichten, sind also nicht ganz unberechtigt. Die Herren haben ja auch schon wieder neue Projekte in der Tasche … wieder Netzwerke, diesmal für die Kiddies….

Spaniens bekanntester Blogger in Sachen PR, Octavio Rojas, wird zukünftig Edelmann unterstützen - als “director de Communicación Online”. (Die deutsche Community dürfte das an diesen Blogger erinnern.)

Entre los retos que se le plantean a Octavio en su nueva responsabilidad, destacan la propuesta de estrategias y aplicación táctica de las aplicaciones de la web 2.0 para que los clientes de la agencia obtengan el mayor provecho de éstas en beneficio de su reputación y de la de sus marcas. (via Peridistadigital

Rojas soll den Edelmännern dabei helfen, Web 2.0-Anwendung gezielter für die Kommunikationsarbeit ihre Kunden einzusetzen… Das auch Web2.0-Startups ihrerseits mehr Öffentlichkeit benötigen, hat der Spanier schon öfter betont. Dem in Barcelona ansäßigen Projekt “Tree-Nation” hat er in seinem Blog mehr oder weniger durch die Blume seine Unterstützung angeboten.

Sicher wird es interessant, weiter zu beobachten, wie sich die Sache entwickelt -> PR für Web2.0, Web2.0 für PR… wäscht da vielleicht schon bald eine Hand die andere? (-:

Mehr zum Thema:

“A Corporate Guide to the Global Blogosphere”, (lesenswerte Edelmann-Publikation, die u.a. die Blogosphären verschiedener Länder miteinander vergleicht - leider ist die spanische nicht mit dabei) (via: reine Formsache, ebenfalls Blog eines Edelmanns)

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